Eltern (Lehrer) und Kinder werden unterschiedlich mit und im Dipty-Club arbeiten. Daher unterscheidet sich auch die Einrichtung der Browser bei Kindern und Eltern.
Sicherer Surfraum für Kinder
Die Kinder sind diejenigen um die es im Dipty-Club eigentlich geht. Damit sich die Kinder im Dipty-Club bewegen können, muss der Internet-Browser eine Dipty-Internet-Adresse als Proxy eingetragen bekommen. Keine Sorge, falls Sie nicht wissen was das ist und wie das geht. Wir erklären Ihnen hier alles ganz langsam und in Ruhe.
Was ist ein Proxy und wofür ist der überhaupt gut?
Ein Proxy kommuniziert stellvertretend (=Proxy) für Ihren Browser mit dem Internet. In jedem Standard-Internetbrowser kann ein solcher Proxy eingerichtet werden. Sobald dieser Proxy in den Netzwerkeinstellungen eingerichtet wurde, verbindet sich der Browser nicht mehr direkt mit den ausgewählten Internetseiten, sondern sendet alle Anfragen an den Proxy. Der Proxy überprüft, ob die Anfrage erlaubt ist (z.B. ob die angefragte Adresse in der sog. Whitelist der erlaubten Seiten enthalten ist). Ist die Anfrage gestattet, wird die angefragte Seite angezeigt. Wird eine unerlaubte Seite angefragt, wird eine Fehlerseite angezeigt. Die Liste der erlaubten Seiten (Whitelist) wird von Mitarbeitern des Dipty-Onlinedienstes verwaltet und gepflegt. Dadurch entsteht der sogenannte sichere Surfraum, da nur noch Seiten erreicht werden können, die in der Liste der erlaubten Internetseiten (Whitelist) enthalten sind. Die Einrichtung des Proxy dient also der Sicherheit der Kinder. Wir haben auch die Erreichbarkeit aller interner Dipty-Club-Internetseiten aus Sichrheitsgründen von der Einrichtung des Proxy abhängig gemacht.

Ein paar Worte über die Sicherheit des Computers
Auch wenn wir dafür eintreten, dass Kinder – in den vorgegebenen zeitlichen und inhaltlichen Grenzen – am Computer spielen und arbeiten sollen, raten wir allen Eltern dringend, ihre Computer mit verschiedenen Benutzerkonten für Kinder und Eltern zu schützen. Der Schutz wichtiger Daten wie z.B. unwiederbringliche Fotos alleine, sollte schon ausreichender Grund sein. Von eventuellen Schäden am Betriebssystem oder Programmen durch versehentliches Installieren, Löschen oder Umkonfigurieren ganz zu schweigen. Ihre Kinder und auch Sie sollten sich keine Sorgen machen müssen, wenn die Kinder am Computer sind. Das ist für alle viel entspannter. Wir beschreiben in anderen Artikeln, wie Sie solche Benutzerkonten einrichten können. Die Anleitungen zum Einrichten des Proxy für den Internet-explorer geht also davon aus, dass sie auf einem speziellen Benutzerkonto für Kinder stattfindet.
[ Dieter Pfenning, zuletzt bearbeitet am 25. November 2009 17:26 ]

